Sozialpsychiatrischer und Gerontopsychiatrischer Dienst

Seelische Störungen können jeden Menschen treffen. Oft gelingt es einem dann kaum wieder aus diesem Tief heraus zu finden.

Unsere Beratungsstelle kann betroffene Erwachsene auf unterschiedliche Weise unterstützen: durch Beratung, Begleitung oder Gruppenangebote.
Auch Angehörige von seelisch Kranken können unsere Hilfen nutzen. Diese stehen allen kostenlos und unabhängig von Religionszugehörigkeit zur Verfügung. Die Schweigepflicht ist für alle Mitarbeitenden verbindlich.

Die Angebote des Sozialpsychiatrischen Dienstes richten sich an 18-60jährige; der Gerontopsychiatrische Dienst ist auf die Bedürfnisse der über 60jährigen spezialisiert.

Ansprechpartnerin

Ute Kießling

Dipl.-Soz.päd. (FH)
Leitung

Kontakt

Sozialpsychiatrischer Dienst
Prüfeninger Straße 53
93049 Regensburg

Tel. 0941 2977 112
Fax 0941 2977 129
spdi.regensburg@dw-regensburg.de

Die Beratung umfasst:

  • Einzelberatung
  • Beratung von Angehörigen
  • Kliniksprechstunde am Bezirksklinikum Regensburg
  • Gesprächsgruppen
  • Haus- und Klinikbesuche
  • Vermittlung von Einzelbürgerhelfern
  • Freizeit und Kontaktgruppen
  • Vermittlung zusätzlicher Hilfen
  • Außensprechstunde in Hemau

Außensprechstunden:

  • Hemau Sozialpsychiatrischer Dienst, Zehentstadel (2. Stock) Mittwoch von 9 bis 13 Uhr
    Hemau Gerontopsychiatrischer Dienst, Zehentstadel (2. Stock) Donnerstag von 9 bis 13 Uhr
  • Regenstauf Gerontopsychiatrischer Dienst, 

Anmeldungen über unser Sekretariat: Tel. (0941) 29 77 112

Einzelbürgerhilfe

Was ist Bürgerhilfe für psychisch kranke Menschen?

Bürgerhelfer*innen gehen als ehrenamtliche Mitarbeiter*innen ohne beruflichen Auftrag auf psychisch kranke Menschen zu. Durch mitmenschliche Kontakte geben sie Hilfen zur Wiedereingliederung ins gesellschaftliche Leben. 

Was machen Einzelbürgerhelfer*innen?

  • Sie werden jeweils an eine Person vermittelt, die selbst keine oder zu wenig Kontaktmöglichkeiten hat und die sich nur schwer eigene Kontakte aufbauen kann.
  • Sie betreuen gleichgeschlechtliche Personen, die ähnliche Freizeitinteressen haben.
  • Sie treffen sich mit ihrem Klienten oder ihrer Klientin alle zwei Wochen für etwa zwei Stunden um gemeinsam Freizeit zu gestalten.

Anleitung und Begleitung

Wer als Einzelbürgerhelfer*in helfen möchte, sollte bereit sein über diese Tätigkeit und die dabei auftretenden Probleme zu reden. Dazu findet regelmäßig ein angeleiteter Erfahrungsaustausch statt. 

Wer kann Einzelbürgerhelfer*in werden?

  • Wer sich ehrenamtlich über einen längeren Zeitraum engagieren möchte
  • Einfühlungsvermögen besitzt
  • zuverlässig, kontaktfreudig, flexibel und seelisch belastbar ist

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Nähere Informationen:

Bei unserer Mitarbeiterin Susanne Hoffmann. Kontakt über das Sekretariat.