Sozialpsychiatrischer Dienst und Gerontopsychiatrischer Dienst

Wir sind zu den üblichen Zeiten für Sie da. Sie können uns jederzeit telefonisch (0941 297 7112) oder per E-Mail kontaktieren. Die Kontaktdaten finden Sie auch im Kontaktkasten.

Die Angebote des Sozialpsychiatrischen Dienstes richten sich an Erwachsene ab 18 Jahren; der Gerontopsychiatrische Dienst ist auf die Bedürfnisse von älteren Menschen spezialisiert.

Ansprechpartnerin

Ute Kießling

Dipl.-Soz.päd. (FH)
Leitung

Kontakt

Sozialpsychiatrischer Dienst
Prüfeninger Straße 53
93049 Regensburg

Tel. 0941 2977-112
Fax 0941 2977-129
spdi.regensburg@dw-regensburg.de

Gerontopsychiatrischer Dienst

Kontakt

Gustav-Adolf-Wiener-Haus
Schottenstraße 6
93047 Regensburg

Tel. 0941 297 7112
spdi.regensburg@dw-regensburg.de

Die Beratung beim Sozialpsychiatrischen Dienst umfasst:

  • Einzelberatung
  • Beratung von Angehörigen
  • Kliniksprechstunde am Bezirksklinikum Regensburg
  • Gesprächsgruppen
  • Haus- und Klinikbesuche
  • Vermittlung von Einzelbürgerhelfern
  • Freizeit und Kontaktgruppen
  • Vermittlung zusätzlicher Hilfen
  • Außensprechstunden
  • Fachberatung durch den Gerontopsychiatrischen Dienst

Außensprechstunden:

  • Hemau Sozialpsychiatrischer Dienst, Zehentstadel (2. Stock) Mittwoch von 9 bis 13 Uhr
    Hemau Gerontopsychiatrischer Dienst, Zehentstadel (2. Stock) Donnerstag von 9 bis 13 Uhr
  • Regenstauf Gerontopsychiatrischer Dienst, Mehrgenerationenhaus, jeden 1. und 3. Mittwoch von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Anmeldungen über unser Sekretariat: Tel. (0941) 29 77 112

Gerontopsychiatrischer Dienst

 Der Gerontopsychiatrische Fachdienst ist ein offenes, konfessionsübergreifendes Angebot zur Beratung und Begleitung von Betroffenen und Angehörigen. Unsere Mitarbeiter*innen sind zuständig für die Stadt und den Landkreis Regensburg. Sie unterliegen der der Schweigepflicht. Die Beratung kann kostenlos in Anspruch genommen werden.

Das Angebot richtet sich an:

  • ältere Menschen mit seelischen Problemen und psychischen Erkrankungen oder Demenz
  • sowie deren Angehörige und Bezugspersonen, die Entlastung und Unterstützung suchen

Hilfesuchende können wir unterstützen durch:

  • Gespräche in psychischen Belastungssituationen
  • Stabiliesierung der psychischen Gesundheit bei Krisen
  • Unterstützung bei Anträgen und behördlichen Angelegenheiten
  • Beratung über Hilfsmöglichkeiten zur Erhaltung der Selbstständigkeit im eigenen Wohnumfeld
  • Hausbesuche und Klinikbesuche
  • Nachsorge nach einem stationären Krankenhausaufenthalt
  • Gruppenangebote für Freizeit und Gespräch
  • Vermittlung von Einzelbürgerhelfer*innen
  • Außensprechstunde in Regenstauf und Hemau
  • Unterstüzung, wenn soziale Isolation oder Vereinsamung droht
  • Fachberatung bei Demenz

Freizeitangebote:

Zur Entlastung und Unterstützung von Angehörigen und betroffenen älteren Menschen bieten wir regelmäßige, spezielle Gruppenangebote an, wie zum Beispiel:

  • Gesprächsgruppen
  • Sportgruppen/Karate
  • Feste und Feiern
  • Selbsthilfegruppe in Hemau

Gerne vermitteln wir auch an weitere Angebote der Stadt Regensburg.

Einzelbürgerhilfe

Was ist Bürgerhilfe für psychisch kranke Menschen?

Bürgerhelfer*innen gehen als ehrenamtliche Mitarbeiter*innen ohne beruflichen Auftrag auf psychisch kranke Menschen zu. Durch mitmenschliche Kontakte geben sie Hilfen zur Wiedereingliederung ins gesellschaftliche Leben. 

Bürgerhilfe speziell im GpDi:
Bürgerhelfer*innen nehmen sich regelmäßig ungefähr alle zwei Wochen für circa zwei Stunden Zeit mit älteren Menschen über 60 Jahren, die seelische Belastungen ausgesetzt sind und verbringen Zeit mit ihnen. Ähnliche Freizeitinteressen, Neigungen und Gesprächsthemen geben hierbei die Möglichkeit eine für beide Seiten erfüllte und wertvolle Zeit zu verbringen.

Was machen Einzelbürgerhelfer*innen?

  • Sie werden jeweils an eine Person vermittelt, die selbst keine oder zu wenig Kontaktmöglichkeiten hat und die sich nur schwer eigene Kontakte aufbauen kann.
  • Sie betreuen gleichgeschlechtliche Personen, die ähnliche Freizeitinteressen haben.
  • Sie treffen sich mit ihrem Klienten oder ihrer Klientin alle zwei Wochen für etwa zwei Stunden um gemeinsam Freizeit zu gestalten.

Anleitung und Begleitung

Wer als Einzelbürgerhelfer*in helfen möchte, sollte bereit sein über diese Tätigkeit und die dabei auftretenden Probleme zu reden. Dazu findet regelmäßig ein angeleiteter Erfahrungsaustausch statt. 

Wer kann Einzelbürgerhelfer*in werden?

  • Wer sich ehrenamtlich über einen längeren Zeitraum engagieren möchte
  • Einfühlungsvermögen besitzt
  • zuverlässig, kontaktfreudig, flexibel und seelisch belastbar ist

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Nähere Informationen:

Bei unseren Mitarbeiterinnen Susanne Hoffmann (SpDi) und Ursula Wiendl (für ältere Menschen - GpDi). Kontakt über das Sekretariat.

Veranstaltungen

Aktuell sind keine Veranstaltungen vorgemerkt.