14Mai

Spende mit Schutzmasken verdoppelt

„Wir freuen uns sehr über die Masken“, bedankte sich Birgit Robin über eine Spende medizinischer Gesichtsmasken. „Wir benötigen sie als Vorsorge, um gerüstet zu sein“.

„Wir freuen uns sehr über die Masken“, bedankte sich Birgit Robin über eine Spende medizinischer Gesichtsmasken. „Wir benötigen sie als Vorsorge, um gerüstet zu sein“. Dabei hielt die Leiterin des Seniorenwohnheims der Diakonie das Paket mit FFP2-Schutzmasken fest im Griff. Überreicht worden war es ihr von Johannes Bawidamann, dem Vorsitzende der Ortsgruppe der Jungen Union, Kreisrat Florian Hoheisel sowie weiteren Mitgliedern von JU und CSU. Diese hatten über ihre Ortsverbände einen Spendenaufruf gestartet. Daraufhin „zeigte sich eine große Hilfsbereitschaft und schnell kamen 600 Euro zusammen“, erläuterte Hoheisel das Ergebnis.

Ein örtlicher Unternehmer hat die Zahl der von der Spende angeschafften medizinischen Masken sogar noch einmal verdoppelt. Damit sind Pflegekräfte und betreute Patienten wirksam gegen jede Ansteckung geschützt, sollte sich einmal ein Heimbewohner mit dem Corona-Virus infizieren. „Uns ist wichtig, dass die Pflegekräfte geschützt werden müssen, die in dieser Krise unbeschreibliches leisten“, so Bawidamann. Neben Vertretern der örtlichen Politik ließ es sich auch Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer nicht nehmen, bei der Spendenaktion mit dabei zu sein. Im anschließenden Gespräch mit Robin und Pflegedienstleiter Gottfried Meissner hob sie hervor, sich dafür einzusetzen, dass auch hauswirtschaftliche Mitarbeitende die für Pflegekräfte vorgesehene Sonderzahlung erhalten. Als Freistaat „tun wir unser Bestmöglichstes, um Arbeitskräfte im Pflegebereich zu schützen und zu unterstützen“, so Stierstorfer.

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