12Nov

Neue Inklusions-Paten

Nach dem Werkhof, die konstituierendes Mitglied im Arbeitskreis Inklusiver Arbeitsmarkt ist, und dem Kirchenkreis ist seit kurzem auch die Diakonie Regensburg Pate für die Regensburger Erklärung zur Inklusion.

Bei einer Veranstaltung im Lappersdorfer Aurelium hat Vorständin Sabine Rückle-Rösner zusammen mit Birgit Robin vom Argula-von-Grumbach-Haus (Nittendorf) und 15 weiteren Firmen, Institutionen und Kommunen die Regensburger Erklärung unterzeichnet. Sie engagiert sich damit für Menschen mit Behinderung und fördert deren Integration ins Arbeitsleben. 

In der Region Regensburg leben rund 37 000 Personen mit Schwerbehinderung, das sind zehn Prozent der Bevölkerung. „Zehn Prozent sind keine Randgruppe“, betont Rolf Frey, sprecher des AK Inklusiver Arbeitsmarkt. Die Regensburger Erklärung wurde vor circa fünf Jahren verabschiedet. Getragen wird sie von „Regensburg inklusiv“, der Stadt und dem Landkreis Regensburg.

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