25Sep

Neue fühlen sich bei der Diakonie angenommen

Knapp zwanzig neue Mitarbeitende, darunter fünf Männer, konnte Vorstandsfrau Sabine Rückle-Rösner beim achten Willkommenstag der Diakonie Regensburg begrüßen.

In der Nicolaus-Gallus-Kapelle, dem Andachtsraum im oberen Stock des Alumneums-Haus der Kirche, lud sie mit Kirchenmusikdirektor Roman Emilius und Dekan Eckhardt Hermann, die eine kurze Andacht gestalteten, die Neuen dazu ein, dem „Glauben Gestalt (zu) geben“.

In der Andacht beleuchtete Dekan Herrmann den Ausdruck „Du bist ein Engel!“ von verschiedenen Seiten und setzte ihn in Bezug zur Arbeit der neuen Mitarbeitenden in der Pflege, bei der Erziehung von Kindern und Betreuung von Älteren, in der Beratung und Verwaltung. „Überall dort können auch Sie zu einem Engel werden“, stellte er eine Analogie zum „Dienst am Nächsten“ her. Mit einem Gedicht des Lyrikers und Pädagogen Rudolf Otto Wiemer, „Es müssen nicht immer Männer mit Flügeln sein, die Engel“,  spendete er den Segen für den Tag und die kommende Arbeit der Neulige.

Diese stellten sich anschließend mit einer knappen Selbsteinschätzung vor und erarbeiteten sich in verschiedenen Aufgaben und Themenspielen einen vertieften Einblick in die vielfältige soziale Arbeit und das Selbstverständnis der Diakonie. Dabei zeigte sich von einigen Quereinsteigern, die zuvolr als Gastronomin, Koch oder Schreiner tätig waren, bis zum gelernten Pädagogen eine überraschende Vielfalt an beruflichen Laufbahnen, Motivationen und Lebensläufen. Übereinstimmend äußerten viele, dass sie „vom positiven Klima“ angesprochen worden seien und sich „angenommen fühlen“.   

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