18Mär

In der Diakonie steckt auch „Bella Diakonia“

Willkommenstag für neue Mitarbeiter*innen

Ein neuer Hausmeister beim Betreuten Jugendwohnen, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen aus Kinderhäusern und Hort, eine Quartiersmanagerin und viele Neue aus den Seniorenheimen der Diakonie. Der siebte Willkommenstag seit 2017 war mit weit über zwanzig neuen Mitarbeiter*innen gut angenommen und besucht. In der St.Gallus-Kapelle im Alumneum startete der Tag mit einer Begrüßung durch Diakonie-Chefin Sabine Rückle-Rösner, Liedern, begleitet von Kirchenmusikdirektor Roman Emilius, und einer Andacht. Diese hielt Dekan Eckhard Herrmann und knüpfte über die Ausstrahlung der Verfilmung des Romans „Bella Germania“ an die künftigen sozialen Tätigkeiten der vielen Neuen an. Auch bei der italienisch-deutschen Familiensaga im Gastarbeitermilieu sei es um menschliche Schicksale, Veränderungen und Zwänge gegangen, denen Diakoniemitarbeitende oft täglich begegnen. „Die Menschen kommen zu Ihnen mit der Hoffnung, dass Sie ihnen helfen, etwas an ihrer Lebenssituation zu ändern“, beschrieb er die Aufgaben und spannte einen Bogen: „…sie setzen ihre Hoffnung auf Bella Diakonia“.

Über eine Vorstellungsrunde, Rollenspielen und verschiedene Gruppenaufgaben arbeitete sich ein kleines Team unter Leitung von Anke Polednik und Rückle-Rösner an das Profil und den Wertekanon der evangelischen Wohltätigkeitsorganisation heran. Am Nachmittag, als der Willkommenstag zu Ende ging, teilte eine große Mehrheit der Teilnehmer die Ansicht einer Sozialpädagogin, nun „viel besser zu verstehen, was Diakonie eigentlich bedeutet“ und was „da alles dahinter und drin steckt.“

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