14Dez

Entspannte Feier, optimistischer Ausblick

Sie habe, strahlt Monika Huber von der Bezirksstelle am nächsten Tag regelrecht, „noch nie eine so entspannte, schöne Weihnachtsfeier mit so vielen Kolleginnen und Kollegen erlebt“.

Bereits zum dritten Mal fand die Feier mit Gottesdienst und Jahresansprache von Vorständin Sabine Rückle-Rösner in der Regensburger Conti-Arena statt. Den Gottesdienst hielt Pfarrerin Sibylle Thürmel gemeinsam mit Pfarrerin Susanne Kim und Gabriele Schmid, musikalisch bestens begleitet von Matthias Leitner aus Nittendorf am elektrischen Klavier.

In der anschließenden Jahresansprache ließ Rückle-Rösner die Jahre ihrer Vorstandschaft anhand ihrer jeweiligen Jahreslosung vorüberziehen. Besser als mit dem Spruch, den sie auch zu ihrer Einführung gewählt habe, „könnte ich die zehn Jahre als Vorständin der Diakonie Regensburg nicht über- und beschreiben“, meinte sie. Auch dem ablaufende Jahr 2019 stellte sie einen Ausspruch Franz von Assisis voran: „Fang mit dem Notwendigen an, dann tu das Mögliche – und siehe, plötzlich kannst du Unmögliches!“ Schon nach wenigen Wochen habe sie damals gespürt, dass „ich hier am richtigen Platz bin“ – und an diesem Gefühl habe sich für sie, trotz mancher Tiefen und schwerer Zeiten, „bis heute nichts geändert.“ Noch vor kurzer Zeit sei es unmöglich gewesen, beendete sie ihre Rede mit einem hoffnungsfrohen Ausblick, „das „Großprojekt Sanierung, Umbau und Neubai des Leonhard-Kaiser-Hauses in Bogen“ zu stemmen. Das sei dank der positiven Entwicklung und „durch Sie und mit Ihnen“, bezog sie die Mitarbeitenden mit ein, nunmehr möglich geworden. 

Beim darauf folgenden gemeinsamen Essen im adventlich dekorierten Cateringbereich genossen die über 200 Teilnehmenden die Begegnungen und pflegten einen regen Austausch, der sich bis spät in den Abend hinzog.

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