Archiv

Beitragsdatum: Juni, 2013

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Deggendorf.  Michael Bammessel, Präsident der bayerischen Diakonie, besuchte Deggendorf, um sich persönlich ein Bild über das Ausmaß der Schäden und das Leid der Menschen im Überschwemmungsgebiet zu machen. Neben Pfarrer Jürgen Pommers nahmen Aktive aus dem Krisenstab teil: 2. Bürgermeister Peter Volkmer, stellvertretender Landrat Josef Färber, Dekan Eckhard Herrmann, Monika Huber und Agnes Sitzberger von der Diakonie Regensburg, Fritz Blanz von der Katastrophenhilfe der Diakonie Bayern und Mitarbeiter der Kirchengemeinde, sowie vom Hochwasser unmittelbar Betroffene. Bammessel zog bewusst das persönliche Gespräch einer Besichtigung des Hochwassergebietes vor. Einige Dias, die Pommer aufgenommen hatte, vermittelten einen Einblick über die sichtbaren Schäden.

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OB Hans Schaidinger gratuliert Ilse Rupprecht zur Verdienstmedaille

 

Vor einem Jahr erhielt sie für ihr 25-jähriges ehrenamtliches Engagement bei der Diakonie das Goldene Kronenkreuz. Anfang Juni ist Ilse Rupprecht erneut geehrt und ausgezeichnet worden. Diesmal mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens, die ihr OB Hans Schaidinger bei einer Feier im Rathaus überreichte. „Mehr als 13 Jahre lang“, würdigte Schaidinger die drahtige Naturliebhaberin, „begleitete Frau Rupprecht eine psychisch kranke Frau durch alle Höhen und Tiefen ihrer Erkrankung. Wie alle Laienhelfer musste sie dabei zunächst lernen, Erwartungen zurückzunehmen und die große Hoffnung auf „Heilung“ der Patientin aufzugeben.“ Die Belastungen im Umgang mit psychisch kranken Menschen würden das Durchhaltevermögen vieler Helferinnen und Helfer strapazieren. „Sie aber, Frau Rupprecht“, anerkannte der OB die Beharrlichkeit der passionierten Wanderin, „engagieren sich bereist seit 26 Jahren und sind dabei für viele andere ein wichtiges Vorbild“. Sprach´...

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Beitragsdatum: Mai, 2013

Spendenübergabe bei Continental Regensburg

Hacken, Spaten und weitere Gartengeräte sind demnächst beim Tageszentrum der Diakonie im Einsatz. Mit einer Spende von Continental kann die Einrichtung für psychisch kranke Menschen ein „Gardening“-Projekt starten. Auf einem Streifen hinter dem Haus am neuen Standort in der Luitpoldstrasse Salate, bauen Besucher des Tageszentrums binnen kurzem Gemüse und Kräuter an. Diese werden anschließend gleich von der Kochgruppe frisch verwertet.

Ganz genau fragten Standort- und Werksleiter Thomas Ebenhöch und Betriebsratsvorsitzender Hans Fischl bei Dorothee Straube, Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Diakonie Regensburg, und Sozialpädagogin Luzia Büchl nach, wie viel Menschen das Tageszentrum täglich besuchen, wie sich diese dort engagieren und was „dort alles gemacht wird“. „Für viele Besucher“ sei das Tageszentrum Café Insel „wie ein Familienersatz“, erläuterte Straube. Sie kämen jeden Tag, nutzten das „niederschwellige Angebot sich zwanglos...

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Der Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, ist zeitaufwändig und schwierig. Oft genug auch frustrierend, wenn Angehörige oder Pflegepersonal merken, dass es schlimmer und schlimmer wird. Heilung ist bis heute aussichtslos und die Behandlung mit Medikamenten bringt fast immer Nebenwirkungen mit sich. In dieser Situation kommt eine neuartige Therapie gerade recht, die gänzlich auf Medikamente verzichtet. „MAKS“ nennt sich das weitreichende Konzept, welches an der Universität Erlangen entwickelt worden ist. „Erfunden“ hat die es Professor Dr. med. Elmar Gräßel, der durch eine Langzeitstudie die bessere Wirksamkeit gegenüber der bisher medikamentösen Behandlung von Demenz nachgewiesen hat.

Der Begriff „MAKS“ steht für Motorik, wobei vor allem auch Psychomotorik gemeint ist, für Aufrechterhaltung und Förderung der Alltagskompetenz, f...

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Lange stillhalten ging nicht. Dafür sind die Kleinen im „Spatzennest“ viel zu zappelig und aufgeregt gewesen. Zwei-, dreimal draufdrücken und das Bild musste im Kasten sein. Denn das eigentlich Wichtige kam erst dann – der lange Flur vom Turnsaal durch den ganzen Kindergarten wurde zur Rennstrecke. Mit Höchstgeschwindigkeit schoss der nagelneue „Bobby-Racer“ über die Piste. Erzieherinnen, Leiterin Tanja Schmaus und Rainer Fischer, der Mann der den flotten Flitzer spendiert hat, mussten kollektiv die Flucht ergreifen. Mit- und gegeneinander bretterten Jungs und Mädchen auf roten, zwei- und vierrädrigen Plastikschüsseln über die Piste, legten sich in die Kurve und kamen in der 180-Grad-Wende zum Stehen.

Das neue Gefährt, eine Geschenk vom Autohaus Hofmann, musste ja schließlich gründlich getestet werden. Hält es, was die weiß-blaue Marke verspricht, deren Logo vorn drauf klebt? Für die kleinen Rennfahrer spielte das Herkunftszeichen keine Rolle, hauptsä...

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Beitragsdatum: April, 2013

Fingerabdruck nehmen

 

„Da fährt gerade der Zug von Plattling rein, seht ihr das?“ „…und der dort verlässt den Bahnhof!“ Neun Köpfe drehen sich und folgen dem Finger von Bernhard Kellner der auf dem Bildschirm erst einer roten, dann einer blauen Linie nachfährt. Acht Bildschirme hat der Ansager vor sich, dazu zwei Tastaturen und ein Mikrofon. Damit sagt er die ein- und ausfahrenden Züge auf mehreren Dutzend Bahnhöfen in der ganzen Oberpfalz an.

Aufgeteilt in drei Gruppen durchquerten am Tag der Bahnhofsmission 32 Schulkinder von der Grundschule Großberg den Regensburger Hauptbahnhof....

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Hortkinder mit Erzieherinnen und Vertretern der Photovoltaik-Firma

 

Kürzlich besuchten Hortkinder eine Firma in Nittendorf, die Photovoltaikanlagen auf Dächern montiert. Zu Fuß machten sich 15 Kinder mit ihren Betreuerinnen auf den Weg und besichtigten erst einmal die Räumlichkeiten und das Lager der Firma. Im Außenbereich konnten sie an einem Versuchsaufbau sehen, wie Strom von der Photovoltaikplatte zur Glühbirne gelangt (Stromkreislauf).

Gemeinsam mit Firmenvertretern schauten die Kinder dann eine Folge der Sendung mit der Maus an. In dieser wurde genau und in einfachen Schritten erklärt, wie eine Photovoltaikplatte hergestellt wird. Neugierig fragten Kindern hinterher, wofür man alles Strom benötigt, wie man Strom erzeugen kann, welche Stromkraftwerke es gibt und wie lange die Sonnenstrahlen von der Sonne bis zur Erde brauchen….

Firmenchef Peter Knuth zeigte den Kindern auch die Speicherwürfel, in denen der Strom für den Verbrauch im Haushalt dann eingelagert wird. Alle Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache und Erzieherinnen, wie Mitarbeiter der...

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„Saucool“, „richtig cool“, „etwas langweilig“. Die Kommentare der Schüler von der Realschule Obertraubling boten ein gemischtes Bild. „Cool“ fanden aber die allermeisten der 15- bis 16-Jährigen den Tag, den sie an einem „Diakonischen Lernort“ verbracht haben. Deshalb klebten auch die meisten grüne Punkte unter einem breit grinsenden Smiley, den die Uni-Dozentin Regine Teichmann zur Auswertung des Tages auf eine Tafel im Johann-Hinrich-Wichern-Haus gemalt hatte. Der mittlere Smiley, für „na ja, mittelprächtig“, bekam zwei Punkte, während der „schlechte“ zurecht die Mundwinkel hängen ließ, er bekam keinen einzigen Punkt.

Rund zwanzig Schüler nahmen an der Veranstaltung in einem sozialtherapeutischen Wohnheim der Diakonie teil. Dabei stellte sich die Initiative „Diakonisches Lernen in Bayern“ in der Region Regensburg vor. Organisiert wurde sie von Professor Dr. Michael Fricke vom Institut für Evangelische Theologie...

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Termine:

27.05.2018 - 13:30
Wanderung
Alpiner Steig (Regensburg-Etterzhausen-Schönhofen-Eilsbrunn)

05.06.2018 - 09:00
Tagesfahrt: Konzerthaus
Cham u. Blaibach

08.06.2018 - 12:00
Spielefest der Kinderhorte
Nittendorf