Archiv

Beitragsdatum: November, 2017

Gartendamen aus der Kreativwerkstatt des Wichern-Hauses für den Kreisgartenverband

Bereits zum dritten Mal ist das Johann-Hinrich-Wichern-Haus kürzlich wieder mit „Gartendamen“ bei der Jahresversammlung des Kreisverband Regensburg für Gartenkultur und Landespflege e.V. vertreten gewesen. Die zuständigen Mitarbeiterinnen des Landratsamtes sind so angetan von den heiteren, freundlichen Figuren aus Ton, dass sie erneut 164 Stück als Gratifikation für prämierte Gärten und Grünbereiche geordert hatten. Gleichzeiitg haben sie mit Werkstattmeister Günther Helfrich auch noch Lieferungen für die kommenden drei Jahre vereinbart.

Die von psychisch kranken Bewohnern des Wichern-Hauses gefertigten „Gartendamen“ sind aus Ton gebrannt und der absolute Renner aus der Kreativwerkstatt des diakonischen Einrichtung.

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Kinder vom KoAla-Nest führen die Martinsgeschichte während des Gottesdienstes auf

Drinnen wurde das letzte Lied gesungen, während draußen vor der Kirche St. Michael in Köfering schon die Feuerwehr wartete. Allerdings nicht, weil der Dachstuhl oder etwas anderes gebrannt hätte. Vielmehr warteten die ehrenamtlichen Helfer in Schutzjacken mit Leuchtstreifen auf die Kinder aus dem KoAla-Nest. Die feierten mit Eltern, Betreuerinnen und Pfarrerin Ingrid Koschnitzke eine Andacht zu St. Martin. Einige der älteren Kinder aus dem Kindergarten führten die Geschichte des heiligen St. Martin, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilt, mit einem kleinen Spiel auf.

Nach dem Gottesdienst erhielt jedes Kind am Ausgang ein Stückchen Brot, das es mit anderen teilen sollte. Dann zogen alle mit brennenden Laternen und singend zurück zum KoAla-Nest, wo es Kinderpunsch, Plätzchen, belegte Brote und andere Leckereien gab. Vor dem Kinderhaus verkaufte der Elternbeirat angesägte Holzblöcke als „Schwedenfeuer“. Aus dem Erlös werden später neue Materialien und Spielzeug für Kindergarten...

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Die Küche im Seniorenheim in Nittendorf wird umgebaut

Ein Umbau hat viele positive Seiten! Man freut sich auf Verbesserungen, spricht über die Vorteile des Neuen und die Nachteile des Bisherigen und in der Zwischenzeit wird man kreativ herausgefordert, um Zwischenlösungen zu finden. Seit Anfang September ist im Keller des Argula-von-Grumbach-Hauses eine Notküche eingerichtet, weil einen Stock höher die reguläre Küche für einen gründlichen Umbau ausgeräumt worden ist. Defekte und unerwartete Hindernisse haben allerdings den Einbau eines neuen Küchenblocks deutlich verzögert. Inzwischen sehnen viele Bewohner und Mitarbeitende ein baldiges Ende der Sanierungsarbeiten herbei, um wieder mittags die leckeren Essen von Küchenmeister Wolfgang Bauer genießen zu können. Er und sein Team sind seither damit beschäftigt täglich an die 100 Frühstücke und ebenso viele Abendessen notbehelfsmäßig im Keller zusammenzustellen. Mittagessen werden von draußen angeliefert und werden in der Notküche nur aufgewärmt, auch bei guter Qualit...

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Titelblatt des neuen Diakonieheftes mit Landesbischof

Druckfrisch, reich bebildert, informativ und anschaulich – so kommt das aktuelle Heft von Diakonie und Werkhof Regensburg daher. Seit dieser Woche liegt es an verschiedenen Dienststellen und Einrichtungen aus und kann kostenlos mitgenommen werden. Zu finden ist es: In den Gebrauchtwarenhäusern Regensburg, Sulzbach-Rosenberg und Schwandorf, im Regensburger Alumneum, im Tageszentrum-Café Insel und in der Seniorenbegegnungsstätte im Wiener-Haus.

Zum Inhalt sei nur soviel: Neben interessanten Porträts und Berichten aus Einrichtungen gibt es diesmal lange Bilderstrecken vom Diakoniefest und dem ersten Willkommenstag der Diakonie Wer sich die Papierausgabe sparen und das Heft trotzdem lesen will, kann es auch von dem Websites der beiden Träger runterladen und in aller Ruhe am Rechner lesen – oder es selbst ausdrucken. Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam!

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Besucher der Seniorenbegegnungsstätte bei einer Führung im neuen Maschinenhaus des Wasserwerks Sallern

Ein Schluck Wasser gefällig? Kein Problem, beide Hände zu einer Schale formen und den Wasserstrahl aus dem Brunnenrohr auffangen – trinken. Oder den Kopf ein wenig schief legen und den leicht geöffneten Mund direkt in den Strahl halten. Bei einigen Besuchern klappt diese Methode nur so lala. Auch wenn sie sich auf die Zehen stellen, reichen sie nicht ganz an den Strahl des märchenhaften Brunnens von Günter Mauermann heran. Der Weidener Künstler hat den fantastischen Wasserspender, der zwischen den Gebäuden des Wasserwerks Sallern steht, für den Regensburger Wasserversorger Rewag entworfen. Nach jeder Führung können Besucher hier ihren Durst löschen.

Kürzlich besuchte die Gruppe KulturVielfalt der Seniorenbegegnungsstätte der Diakonie das Wasserwerk, welches 80 Prozent des gesamten Trinkwasserbedarfs der Stadt abdeckt. Von der Qualitätsprüferin Dr. Regina Grosser sachkundig an die Hand genommen, bekamen die Besucher zunächst eine allgemeine Einführung in die 2000-jährige...

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Ein Mittelschüler aus Laaber macht mit den Senioren Übungen mit dem Ball, um die Beweglichkeit zu erhalten

„Über`n Kopf, den Ball nach links an den Nachbarn weitergeben.“ Klar und deutlich kommt der Hinweis von Amir*, wie die Ballübung ausgeführt werden soll. Es geht um Dehnung, die Verbesserung der Beweglichkeit, um körperliche Aktivierung. Der schlanke Schüler von der Mittelschule in Laaber steht mitten einer Gruppe von zwölf Menschen im Seniorenheim, die teils im Rollstuhl um ihn herum im Kreis sitzen, und einigen Mitschülern. Ein roter Ball wandert von einer Person zur anderen, bei der nächsten Übung wird dann gekickt. Zum Abschluss dieses Teils soll der Ball so kräftig wie möglich vor dem jugendlichen Anleiter auf den Boden geworfen werden, dass dieser ihn fangen kann, wenn er hochspringt. Eine Übung, die Kraft kostet und einige Teilnehmer ordentlich herausfordert. 

Der Jugendliche in Turnschuhen und Lederblouson hat zu Beginn des Schuljahres, wie andere Mitschüler auch, über die Schule eine vertragliche Vereinbarung mit dem Argula-von-Grumbach-Haus der Diakonie in Nittendorf geschlossen...

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Beitragsdatum: Oktober, 2017

16 neue Mitarbeitende wurden am zweiten Willkommenstag von Diakonie-Chefin Sabine Rückle-Rösner begrüßt

Herzlich, offen und rundum informativ fiel der zweite Willkommenstag der Diakonie für neue Mitarbeitende aus. Nach der Losung für den Tag und einem gemeinsamen Lied begrüßte Vorstandsfrau Sabine Rückle-Rösner die 16 neuen Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen. Zusammen mit Rosl Ramming von der Psychologischen Beratungsstelle, Susanne Mai von der KASA und Anke Polednik aus der Verwaltung stellten sie diakonische Arbeit und Dienste in aller Vielfalt, ihren Werte und Grundgedanken vor.

Nachfolgend eine kleine Galerie mit Ausschnitten des Tages:

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Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm mit einer ehrenamtlichen Helferin am Diakonie-Stand

In Bayern – das weiß jedes Kind – gehen die Uhren manchmal ein wenig anders. Selbst im einst reichsstädtischen Regensburg gilt das! Während heuer alle 500 Jahre Reformation feiern, feiern die Evangelischen in Regensburg 475 Jahre Reformation in der einstigen Reichsstadt. Zusätzlich, denn das halbe Jahrtausend protestantischen Glaubens feiert die Gemeinde selbstverständlich auch. Am Wochenende um den 15. Oktober herum aber wurde mit einem Festvortrag, einem Festgottesdienst und weiteren Aktionen ein großes Reformationsfest zur 475. Wiederkehr des ersten öffentlichen Abendmahles in der Neupfarrkirche gefeiert. Neben Einrichtungen wie der Bauwagenkirche und der esg, beteiligte sich die Diakonie daran mit einer „Suppenküche“ und einem Informationsstand auf dem Neupfarrplatz. Ehrenamtliche Helfer*innen des ökumenischen Helferkreises beteiligten sich am Auf- und Abbau. Am Samstag gab es Tomatensuppe a la „Leonhard Kaiser“, die ebenso restlos von Besuchern und hungrigen Gästen verputzt wurde, wie...

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Termine:

22.02.2018 - 10:00
Besuch der Städtischen Musikschule
Regensburg, Bismarckplatz

23.02.2018 - 10:00
Dia-Vortrag "Das Reich der Inkas" (Peru)
Gustav-Adolf-Wiener-Haus

25.02.2018 - 13:45
Wanderung
Grünthal-Irlbach-Fußenberg-Gonnersdorf